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Nachhaltige Babywäsche aus fairer Produktion

Seinen eigenen Kindern gönnt man nur das Beste und Teuerste, doch muss das Teuerste nicht immer das Beste sein. Gerade Neugeborene, müssen erst Abwehrkräfte entwickeln oder leiden bereits rasch an Allergien. Speziell die Haut des Babys ist sehr empfindlich, weshalb beim Kauf auf möglichst natürliche Materialien geachtet werden sollte. Immer häufiger greifen Eltern statt zu chemisch behandelter Babywäsche lieber zu ökologisch und nachhaltig erzeugter Kleidung.
 

Nachhaltigkeit bei Babywäsche

Bügelfrei, einfach zu reinigen oder knitterfrei sind Schlagworte, die in Zusammenhang mit Kleidung häufig zu lesen sind. Doch um diese Eigenschaften zu erreichen, ist eine Menge Chemie notwendig, mit denen ein Baby nicht in Kontakt kommen sollte. Horrormeldungen von beunruhigenden chemischen Stoffen gehen immer wieder durch die Medien und die Palette reicht von hormonell wirksamen bis hin zu krebserregenden Stoffen. Nachhaltige Babywäsche ist in erster Line ökologisch und bei der Herstellung der Bekleidung werden natürliche Materialien bevorzugt. Dadurch entsteht nicht nur ökologisch wertvolle Kleidung, ein weiterer Effekt nachhaltig erzeugter Babywäsche ist, dass bei der Produktion die Umwelt geschont wird. Es wird möglichst wenig CO2 während der Produktion erzeugt und Abwässer, die das Grundwasser verunreinigen könnten, werden vermieden.
 

Soziale Verantwortung

Nicht nur die ökologische Komponente zeichnet nachhaltige Babywäsche aus, sondern auch die soziale Verantwortung, die die Textilproduzenten eingehen. Daher stammt nachhaltige Babykleidung aus fairer Produktion, bei der die Rechte der Arbeiter und Arbeiterinnen gewahrt werden. Die Arbeitsbedingungen sind human und die Entlohnung der zu erbringenden Tätigkeit angepasst ist. Alle diese Faktoren schlagen sich natürlich im Preis nieder, denn nachhaltige Babykleidung ist nicht zu Dumpingpreisen, wie chemisch behandelte Kleidung, erhältlich. Letztendlich ist Bekleidung für Babys aus nachhaltiger Produktion eine Investition in die Gesundheit des Kindes, denn das Risiko beispielsweise von Ausschlägen oder Allergien sinkt durch die ökologische Bekleidung. Zusätzlich trägt man dazu bei, die Umweltverschmutzung, an der Erzeuger chemisch behandelter Textilien einen großen Anteil haben, zu mindern.